|
Aktuelles
|
| Worms, den 06.09.2009 Am 26.03.09 hatte eine junge Dame im Gästebuch bei mir angefragt: "Lieber Herr Schmitt, ich bin Mitglied beim Deutschen Kinderschutzbund und habe gerade meine Ausbildung als Holzbildhauerin abgeschlossen in der ich selbst ein wenig Erfahrung mit dem Holzschnitt machen konnte. Im Rahmen einer Kunstausstellung des Kinderschutzbundes Ebersberg (Oberbayern) sind nun verschiedendste Kunstangebote geplant. Ich hatte natürlich auch gleich eine Idee und möchte mit ca. 8-14 Jährigen gerne mit Holz- bzw. Linolschnitt arbeiten und evl. einen Kalender o.ä. drucken. Jetzt stellt sich nur die Frage, wie und in welchem Umfang das machbar ist. Ich habe gerade im Internet gestöbert und bin dabei auf "Ihre" Grußkarten gestoßen, die mir sehr gut gefallen. Da ich noch keine richtige Erfahrung gemacht habe, mit Kindern etwas ihnen bis dahin (wahrscheinlich) komplett fremdes in Angriff zu nehmen, wäre ich sehr froh, wenn Sie Zeit und Lust haben, mich telefonisch ein bisschen zu beraten" Es dauerte einige Zeit bis wir miteinander telefonierten. Schließlich konnte ich ihr einige Tipps aus meiner Arbeit mit SchülerInnen in der Hauptschule geben. So kam kürzlich eine Mail samt Bildern an, die ich hier als Beispiel für gelungene Kooperation und Beleg für die Möglichkeiten des Linolschnitts einstellen will:
|
| Worms, den 14.04.2009
Langsam wird es Zeit
nicht nur unsere Schulwebsite auf dem Laufenden zu halten, sondern auch
bei "werkstatt-hauptschule" wieder Aktuelles einzufügen. Natürlich wäre es erfreulich, wenn andere Ehemalige es Marina gleich täten. Dann bekämen wir hier nach und nach eine Galerie mit Bildern und Texten zusammen. Dagegen wär "wkw" rein garnichts. BS
|
SchülerInnen meiner 9. Klasse werden am 08.07.05 entlassen
dazu gibt es ein Abschlussbuch, in
dem Bilder des Praktikums (siehe unten) und viele andere Texte und Illustrationen
zu Unterricht und Unternehmungen in den beiden letzten Schuljahren enthalten
sind.
Wer Näheres darüber wissen will, klicke auf das Titelbild!
Bilder des II. Praktikums:
|
Diesmal
sah sich Andreas bei den PKWs um. Das bedeutete eine Steigerung um zwei
Räder.
|
![]() |
![]() |
Im
zweiten Anlauf erforschte Christian den Beruf des Chemikanten.
|
| Daniel blieb im Büro - allerdings in der Chemieindustrie. |
![]() |
![]() |
Julia
löste quasi Daniel an seinem Büro-Arbeitsplatz vom
vorigen Praktikum ab. |
|
Marc
war der Dritte im Bunde in dem Chemiewerk. Er lernte die Arbeit in der
Kläranlage kennen.
|
![]() |
![]() |
Bei einem Hofheimer Unternehmen
machte Markus Praktikum als Mechatroniker...
|
|
Bei der gleichen Firma probierte
Matthias den Beruf des Industriekaufmanns aus.
|
![]() |
![]() |
Philipp
blieb der Natur beim Praktikum im Garten- und Landschaftsbau treu.
|
| Sarah testete das Berufsfeld der Friseurin: "Nicht schlecht", fand sie. | ![]() |
|
Wer die restlichen
Schüler meiner Klasse sehen will, muss uns in der Schule besuchen
kommen. Bilder würden nur ihr charmantes Äußeres verfälschen,
meinten sie.
|
|
|
|
|
Kreissieger beim Mathewettbewerb aus unserer Klasse

SchülerInnen meiner Klasse 8 im ersten Praktikum vom 15.03 -02.04.04
|
Andreas
schraubte an heißen Öfen als Zweirad Mechaniker.
|
|
|
|
Christian
sorgte nicht nur für neue Bremsen in einer KFZ-Werkstatt.
|
| Daniel wälzte Akten bei einem Energieversorger. |
|
|
|
Sarah
und Julia merkten im Praktikum als Erzieherin,
wie es ist mit Kindern beruflich umzugehen.
|
|
Marc
stellte fest, wie ein Reisebürokaufmann arbeitet - Fernweh inbegriffen.
|
|
|
|
Markus baute bei den Energieanlagenelektronikern
mit..
|
|
Matthias lötete als Praktikant
beim IT-Support.
|
![]() |
|
|
Philipp
erlebte im Wald und im Forstwesen Natur pur.
|
|
Natürlich gibt
es noch mehr Schüler in meiner Klasse. Obwohl einer hübscher
ist als der andere und allen das Praktikum gefallen hat - zumindest besser
als die Schule- wollten sie lieber nicht hier abgebildet sein.
|
|
|
|
|
|
|
|
Am Dienstag, den 08.
Juli 2003 beim Abschlussabend der beiden Klassen in der Aula der
Nibelungenschule Hofheim wird das Buch "Jeder geht seinen Weg"
vorgestellt. Zur Herstellung des Buches siehe den Text unten. Zum Inhalt siehe Site: Buchbestellung.
|
|
LehramtspraktikantInnen
der J.W. Goethe Uni Frankfurt a. M. besuchen meine 9. Klasse Am Freitag , den 16.05.03 verbrachten 13 LehramtsstudentInnen - 12 Frauen und 1 Mann ( ! ) - samt Praktikumsbetreuerin vom Englischen Institut der Uni Frankfurt den Morgen in der Nibelungenschule. Das Interesse uns zu besuchen, wurde übrigens durch diese homepage geweckt. Zwischen 8.00 und 13.00 Uhr konnten
die Englischstudentinnen miterleben, wie unsere NeuntklässlerInnen
an ihrem Buch über den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben
arbeiteten, das den Titel "Jeder
geht seinen Weg" tragen wird. Für die PraktikantInnen aus
Frankfurt war diese Art in der Schule zu lernen und zu arbeiten weitgehend
Neuland. Die meisten waren überhaupt zum ersten Mal in der
Hauptschule. Fächerübergreifender, handlungs- und produktaus-gerichteter
Untericht in der hier gebotenen Form, war den wenigsten geläufig.
So ergaben sich zum einen interessante Gespräche mit den Mädchen
und Jungen der neunten Klasse. |
|
|
Arbeitsschritte
und Beobachtungen
|
|
| Die Seiten des neuen Buches im Überblick. So ist gleich ersichtlich, was noch getan werden muss.
|
![]() |
![]() |
| Die Druckstöcke für Linoldrucke werden ausgehoben. Sie sollen die Kapitelblätter illustrieren.
|
![]() |
![]() |
| An der Rückseite des Klassenraumes werden Texte gesetzt mit Druckstöcken montiert und dann beides in der Handpresse gedruckt.
|
![]() |
![]() |
|
Manche StudentInnen ließen sich von den SchülerInnen setzen, drucken oder ausheben erklären und probierten selber aus. Nebenher wurde eifrig gefachsimpelt.
|
![]() |
![]() |
|
Im PC Raum korrigierten währen-dessen andere NeuntklässerInnen ihre Texte oder integrierten Bilder und Cliparts. Die StudentInnen gaben Tipps.
|
![]() |
![]() |
|
Auf Interesse bei den Besuchern stieß
auch die Ausstellung von Unterrichtsmaterialien, und -produkten wie Schülerbücher
oder Modelle u.v.m (seit 1989), die wir zusammengestellt hatten. |
![]() |
![]() |
|
Schüler und Student im regen Austausch. Eines der älteren, selbst hergestellten Bücher in der Begutachtung.
|
![]() |
![]() |