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Kartenbestellung
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| ....und
hier die weihnachtlichen Motive |
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| Unten zu sehen sind nur einige
von zahlreichen Motiven. Die 12 Karten zuoberst stammen von unserer
derzeitigen 6. Klasse. Die SchülerInnen hatten schon vor einem
Jahr zu Weihnachten Karten gedruckt. Dieses Jahr kommen jetzt 12 neue
Motive dazu. Übrigens eine Karte kostet dieses Jahr 0,75€, drei Karten kosten 2,00 € und fünf Karten 3,00 €. Auch Bestellungen per E-Mail werden wir natürlich nachkommen. Gegebenenfalls bitte angeben, wenn bestimmte Motive gewünscht werden. Wir können auch unsere beliebtesten Motive zusammenstellen.
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| Karten
- frisch aus der Druckerpresse der 6. Klasse 2006
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Nr 22 |
| Karten - der 5. Klasse 2005 ..... |
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| Karten
- aus vergangenen Schuljahren .... |
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Nr 27 |
Nr 28 |
Nr 29 |
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Nr 30 |
Nr 31 |
Nr 32 |
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Nr 33 |
Nr 34 |
Nr 35 |
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Nr 36 |
Nr 37 |
Nr 38 |
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Und hier noch einige Erfahrungsberichte von SchülerInnen aus unserem Buch " Eine Klasse voller Engel": |
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Der
Kartendruck Letztes Jahr hatten wir in
unserer Klasse eine sehr schöne Aufgabe. Wir druckten selbst Weihnachtskarten.
Und das ging so: Als Allererstes nahmen wir ein weisses Blatt
und zeichneten darauf ein Weihnachtsmotiv. Dann gingen wir ans Fenster
und zeichneten das Bild auf die andere Seite durch. Wir nahmen Pauspapier
legten es auf ein Linolbrett und das Blatt mit dem Motiv oben drauf. Mit
Tesastreifen klebten wir es fest. Wie ich schon erwähnte, haben wir auf
die andere Seite des Blattes auch gezeichnet. Wir nahmen einen Kugelschreiber
und zeichneten über das Motiv drüber. Natürlich war es auf dem Linolbrett.
Mit einem Linolmesser schnitten wir verschiedene
Teile aus. Das Linol kam auf ein Setzschiff. Auf eine Glasscheibe kam
schwarze Farbe mit einer Farbwalze gingen wir darüber. Schließlich war
Farbe auf der Farbwalze. Mit der Farbwalze gingen wir dann anschließend
auf das Linolbrett. Wir legten buntes Tonpapier auf das Linolbrett. Die
Druckwalze presste die Farbe auf das Brett. Anschliessend kam es in ein
Setzpult zum Trocknen. Nach ein paar Tagen war es getrocknet. Dann
kamen die Karten in den Kartenständer. Wir nahmen von jeder Karte eine
und machten drei Kataloge. Wir liefen von Haus zu Haus und boten unsere
Karten an. Ich nahm über 80 DM ein. Es machte mir und vielleicht auch
anderen sehr viel Spass. Dennis |
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| Von
Haus zu Haus - Hallo mein Name ist Alexander
. Mit meiner Klasse haben wir selbstgemachte Weihnachtskarten verkauft.
Tobias und ich hatten den Auftrag , Karten in
drei verschiedenen Straßen zu verkaufen . Als Tobias und ich vor einer Tür standen, hatten wir Angst zu klingeln.
Aber ich habe dann geklingelt , und es machte
eine nette Frau die Tür auf. Die meisten haben 6 Karten für 5 DM genommen . Am Mühlgraben hatten viele Leute Hunde. Als wir
mit zwei Straßen fertig waren , mussten wir übers
Feld laufen . Es war aber schön , weil da viel
Eis war . Als wir dann alle Straßen fertig hatten ,
waren wir froh. Vielleicht mache ich es nächstes Jahr wieder
. Alexander Dieses Jahr hatten wir in unserer
Klasse eine besonders schöne Aufgabe. Wir druckten Weihnachtskarten als
Linoldruck. Nach Fertigstellung ordneten wir alles nach Nummern in ein
Ringbuch. Jeder Schüler bekam einen Strassenplan. Wir gingen von Haus
zu Haus und boten unsere Weihnachtskarten an. Also, ich würde es wieder machen, die Karten zu verkaufen.
Diese Aktion machte mir sehr viel Spaß.
Sigrid und ich haben uns an der Kreuzung
der Heinrichstraße getroffen. Sigrid hatte ein paar Bonbons und Lutscher
dabei. Ich hatte Chips und was zu trinken mit. Tamara
und ich haben Hausaufgaben gemacht. Wir haben die Hausaufgaben fertig
gemacht und dann haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir klingelten bei
den Leuten. Wir fragten, ob sie mal durch den Katalog blättern wollten.
Wir liefen von Haus zu Haus. Ein Paar Leute waren unfreundlich. Manche
waren nett. Tamaras Tante hat uns rein gebeten. Sie hat uns ein Stück
Kuchen angeboten. Dann haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Am 2.12.98 bin ich mit Valea
los gegangen. Wir haben auf dem. Weg noch Quatsch gemacht,
aber als wir an dem ersten Haus standen, waren wir ganz ruhig. Ich habe
zu Valea gesagt. „Lass uns hinein gehen.“ Die erste Frau war ganz nett
und wir haben alles gut überstanden. Uns wurde allmählich ganz kalt. Nach drei
Straßen haben wir bei einer Frau geklingelt. Sie bat uns hinein. Wir sind
mit bis an die Tür gegangen. Sie hat sich die Karten angeguckt und hat
welche bestellt. Bevor wir gegangen sind, gab sie jedem von uns einen
kleinen Kuchen. Natürlich haben wir uns bedankt. Bei einer
Frau hat Valea gesagt, dass wir von der Nibelungenschule kommen
und ob sie Karten bestellen möchte. Diese alte Frau hat Valea nicht verstanden.
Valea hat mich angeschaut. Wir haben die alte Frau angeguckt und wollten
es noch einmal sagen. Aber sie hat die Tür zugemacht. Wir hatten dennoch
viel Erfolg und viele Bestellungen. Michele |
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